Der Trost ist aus
Arien und Instrumentalmusik von J. S. Bach und C. Graupner
Sophie Sauter, Sopran
Dietlind Mayer, Violine
Anderson Fiorelli, Violoncello
Niels Pfeffer, Cembalo
Pfarrerin Gabriele Hug, Liturgie und Impuls
„Der Trost ist gut, die Hilf ist da!“ so heißt es dann doch am Ende von Christoph Graupners Kantate „Der Trost ist aus“. Diese Kantate des berühmten Darmstädter Komponisten ist das Herzstück dieser Stunde der Kirchenmusik und erfährt hier ihre Wiedererstaufführung. Ursprünglich für den zweiten Fastensonntag 1712 geschrieben, befasst sich der Text der Kantate mit der Verzweiflung der Menschen, die sich durch die Kraft des Glaubens aus der „Macht der Finsternis“ lösen können.
Sophie Sauter (Sopran) und ihr Barockensemble „Die Zeitreisegesellschaft“ haben ein Programm mit weiteren zu diesem Thema passenden Arien von C. Graupner und J. S. Bach zusammengestellt. Die Kombination dieser Vokalwerke mit Instrumentalmusik aus dem 18. Jhd. schickt die Zuhörer auf eine Reise vom Zweifel zur Zuversicht.

